Choc Affair führt Oat M!lk Buttons & Hot Chocolate Flakes ein – vegconomist

Schock-Affäreeine ethische Schokoladenmarke mit Sitz in York, Großbritannien, hat ihr Sortiment um mehrere neue Optionen auf pflanzlicher Basis erweitert.

Zu den neuen Produkten gehören Oat M!lk Hot Chocolate und Oat M!lk Chocolate Buttons, wobei letztere in den Sorten „Milch“ und weiße Schokolade erhältlich sind. Darüber hinaus hat die Marke dunkle Schokoladenversionen beider Produkte auf den Markt gebracht, die auch für Veganer geeignet sind.

Alle fünf Optionen wurden von The Vegan Society zertifiziert und sind in vollständig recycelbaren Papierbeuteln verpackt. Sie werden aus sortenreinem kolumbianischem Kakao hergestellt, für den die Marke extra bezahlt, um Wiederaufforstungsprojekte zu finanzieren.

Choc Affair bietet bereits ein umfangreiches Sortiment veganer Schokoladen an, darunter Oat M!lk-Riegel in den Geschmacksrichtungen Classic, Salted Caramel, Lemon & Raspberry und Orange & Rhabarber. Auch die dunklen Schokoriegel der Marke, die in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich sind, sind frei von tierischen Zutaten.

© Choc-Affäre

Der vegane Schokoladenmarkt

Mehrere Berichte in diesem Jahr haben sich mit der Zukunft des Marktes für vegane Schokoladensüßwaren befasst. Sie sagen voraus, dass der globale Markt bis 2027 einen Wert von 1,3 Milliarden US-Dollar haben und mit einer CAGR von 15,84 % wachsen wird. Es wird angenommen, dass wachsende Besorgnis über Tierschutz und Umweltfragen die Haupttreiber sind.

Die Forschung deutet auch darauf hin, dass vegane Schokoladenhersteller zunehmend neue Zutaten erforschen. Beispiele hierfür sind Sonnenblumen – Anfang dieses Jahres zum ersten Mal von Cargill verwendet – und naturidentische Milchproteine, die durch Präzisionsfermentation hergestellt werden.

„Vegane Behauptungen tauchen überall auf, da sich die Verbraucherpräferenzen hin zu Produkten verlagern, die sie als besser für sich und den Planeten wahrnehmen. Als Reaktion darauf erforschen viele unserer Süßwaren-, Backwaren- und Milchkunden vegane Formulierungen“, sagte Ilco Kwast, kaufmännischer Leiter bei Cargill.

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