Die weltweit erste integrierte Präzisions- und Myzel-Fermentations-Proteinpflanze kommt in die Schweiz – vegconomist

Produktionsplattform für Fermentation planetare SA angestellt hat Glatt und IE Group, um die angeblich weltweit erste integrierte Präzisions- und Myzel-Fermentationsanlage zu konstruieren.

Die Anlage mit Sitz in der Schweiz wird in der Lage sein, fermentierte Proteine, Lipide und andere Verbindungen zusammen mit Myzelbiomasse im großen Maßstab herzustellen. Planetary sammelte Anfang des Jahres 8 Millionen US-Dollar für den Bau der Anlage mit der Absicht, Engpässe in der Fermentationsindustrie zu beseitigen, die durch mangelnde Bioverarbeitungskapazitäten verursacht wurden. Dies soll helfen, die Kosten zu senken.

„Wir wollen den globalen und lokalen Marktzugang für Fermentationspartner öffnen“

Das Unternehmen für integrierte Prozesslösungen Glatt wird die Prozess- und Sicherheitstechnik für die Anlage planen, während die IE Group – ein Spezialist für Industriebauten – das Gebäude und die Infrastruktur plant. Der Engineering-Prozess wird einen Fokus auf Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz haben, wobei die Gesamtarbeit von Planetary CTO Dr. Joachim Schulze geleitet wird.

Glatt und IE Group entwerfen Planetenanlage
© Glatt

Erhöhung der Fermentationskapazität

Das Problem der begrenzten Fermentationskapazität ist weltweit weit verbreitet, obwohl Unternehmen zunehmend daran arbeiten, es zu beheben. ScaleUp Bio aus Singapur hat angekündigt, zwei spezielle Fermentationsanlagen zu errichten, während The Cultivated B. aus Deutschland eine kanadische Anlage eröffnet, die ein Innovationszentrum für Biotech-Unternehmen beinhalten wird.

In den USA geht Synonym Biotechnologies das Problem aus zwei Blickwinkeln an, indem es daran arbeitet, mehr Kapazität aufzubauen und es gleichzeitig Unternehmen erleichtert, bestehende Einrichtungen über eine spezielle Datenbank zu finden.

„Durch den Aufbau eines miteinander verbundenen Fermentationskapazitätsnetzwerks wollen wir den globalen und lokalen Marktzugang für Fermentationspartner öffnen und gleichzeitig ihr Betriebsrisiko und ihre Kapitalbelastung reduzieren“, sagte David Brandes, Mitbegründer und CEO von planetary.

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