Rebl Eats und Mycorena arbeiten zusammen, um alternatives Fleisch in Nordeuropa zugänglicher zu machen – Vegconomist

Rebl isst aus Finnland und Mycorena aus Schweden sind eine neue Partnerschaft eingegangen, um Fleischersatzprodukte in ganz Nordeuropa zugänglicher zu machen.

Im Rahmen der neuen Partnerschaft haben die Produktentwickler und Köche von Rebl neue Ergänzungen für die Kategorie der Fertiggerichte entwickelt: frische Fertiggerichte mit Mycorenas Flaggschiffprodukt, einer nachhaltigen und natürlichen Zutat auf Pilzbasis namens Promyc. Die von Rebl Eats eingeführten Produkte sind mit Promyc gebrandet und haben nach Angaben des Unternehmens nach einer exklusiven Markteinführung in 15 ausgewählten Geschäften in Helsinki, Finnland, bereits eine große Nachfrage ausgelöst.

Einführung in mehrere Märkte

In der nächsten Phase der Zusammenarbeit werden die Produkte auf dem schwedischen Markt eingeführt, gefolgt vom Rest der nordischen Region und dann dem Rest von Europa. Ebenfalls an Bord sind frühe Einzelhändler wie Carrefour, das Anfang dieses Jahres seinen ersten Wettbewerb auf pflanzlicher Basis veranstaltete und mehr als 250 Start-ups aus 50 Ländern anzog. Unter den zehn ausgewählten Gewinnern war Rebl Eats.

© REBL isst

Anfang dieses Jahres hat Rebl Eats eine Reihe von verzehrfertigen Frühstücksprodukten auf den Markt gebracht, darunter Chiapuddings, Overnight-Oats und vegane Frühstückssandwiches. Nach der erfolgreichen Einführung von Dinner-Optionen konzentrierte sich REBL zunächst auf Frühstücks- und jetzt auf Lunch-Optionen, um „den Ernährungsbedürfnissen der Verbraucher über den ganzen Tag gerecht zu werden“.

Der Wert der Einzelhandelsverkäufe von Fleischersatzprodukten in der EU ist in neun Jahren um unglaubliche 121 % gestiegen. Im Jahr 2019 erreichte der Verkaufswert fast 1,4 Milliarden Euro und der Markt wird voraussichtlich weiter wachsen.

REBL Eats aus Finnland bringt neue Produkte auf den Markt
© REBL isst

Gleichzeitig ist der Take-Away- und Convenience-Service stark gewachsen. Die Nachfrage nach Convenience-Produkten ist in den letzten Jahren stetig gewachsen, eine Nachfrage, die sich während der Covid-19-Pandemie verstärkt hat. In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach solchen Fertiggerichten auf pflanzlicher Basis, die nicht nur praktisch und gesund, sondern auch schmackhaft sind, gestiegen. Die Verfügbarkeit solcher Produkte, die auch die Nachfrage nach verschiedenen Optionen und Geschmacksvielfalt befriedigen, ist ein wichtiger Faktor für das Wachstum der globalen Kategorie Fertiggerichte. Der globale Markt für Fertiggerichte wird voraussichtlich bis 2026 einen Wert von über 213 Milliarden US-Dollar erreichen, wobei Westeuropa der größte Markt bleiben wird.

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