Drei Fragen mit Vera Espíndola Rafael Daily Coffee News vom Roast Magazine

Vera Espindola Rafael in Kolumbien

Vera Espindola Rafael. Höflichkeitsfoto.

Ich habe vor kurzem Vera Espíndola Rafael bezüglich der Beteiligung an der Hauptrolle interviewt Einkaufsführer für nachhaltigen Kaffeeein Grassroots-Tool, das das Bewusstsein von nachhaltigkeitsorientierten Kaffeeröstereien ansprechen soll.

Der Leitfaden ist jedoch nur eine der unzähligen Möglichkeiten, mit denen Espíndola Rafael, eine in Mexiko ansässige Entwicklungsökonomin, in den letzten zehn Jahren die Stellung von Kaffeebauern und -produzenten in der Kaffee-Wertschöpfungskette gefördert hat.

Sie fungiert als Beraterin für Landwirtschaftsministerium von Mexiko über spezifische kaffeebezogene Aktivitäten, einschließlich der Arbeit zur Ermittlung existenzsichernder und wohlhabender Einkommen und Produktionskosten. Seit 2019 ist Espíndola Rafael Mitglied der Vorstand der Specialty Coffee Association (SCA).

Espíndola Rafael leitet derzeit auch die strategischen Initiativen des in Kolumbien ansässigen Unternehmens Azahar Coffee Companyinsbesondere Recherche und Umsetzung des Sustainable Coffee Buyers Guide.

Vera Espindola Raffael

Höflichkeitsfoto.

Sie hat in der Forschungsabteilung von Guatemala gearbeitet ANACAFE und anschließend als Regionalmanager für Lateinamerika bei UTZ vor der Fusion mit der Rainforest Alliance.

Espíndola Rafael hat auch eine Beratungsagentur KUANU, die in Mixteco übersetzt zu wachsen“, konzentrierte sich auf Strategien für verschiedene Sektorakteure, um die Widerstandsfähigkeit von Kaffeebauern zu verbessern.

Sie ist außerdem Autorin des Berichts der Specialty Coffee Association „A Business Case to Increase Specialty Coffee Consumption in Producing Countries“ (in Englisch und auf Spanisch) und Co-Autor von a wegweisender Bericht 2020 auf dem mesoamerikanischen Kaffeemarkt herausgegeben von der Interamerikanisches Institut für landwirtschaftliche Zusammenarbeit (IICA).

Um mehr über diese Bonafides hinaus zu erfahren, habe ich mich kürzlich mit Espíndola Rafael unterhalten und ihr diese drei Fragen gestellt…

DCN: Was inspiriert Sie am meisten an Kaffee?

Vera Espindola Raffael: Was mich beim Kaffee am meisten inspiriert, sind die Menschen, die darin arbeiten. Was mich antreibt, ist der Gedanke an die (Menschen), denen ich auf meinen Reisen begegnet bin. Ich habe großen Respekt vor Produzenten.

Es gibt immer eine Botschaft, die ich versuche, in meine tägliche Arbeit mit nach Hause zu nehmen. Dieser Teil der Lieferkette inspiriert mich dazu, hinter diesen Excel-Tabellen zu sitzen.

Was stört Sie am meisten an Kaffee?

Was mich am meisten beunruhigt, ist, dass wir oft so tun, als wüssten wir es nicht.

Beim Kaffeekauf gibt es einen Entscheidungspunkt, an dem der Käufer wesentlich besser aufgestellt ist als der Produzent. Die Menschen sind so oft in die Erzeugerländer gereist; Sie haben die Realitäten über diese ländlichen Gebiete gesehen … Es werden Daten über diese Realitäten veröffentlicht, und es gibt genug Daten da draußen. Wir wissen es und entscheiden uns dennoch, nicht zu handeln.

Ich spreche davon, den Produzenten einen angemessenen Preis zu zahlen. Einige mögen sagen: „Hey, so funktioniert der C-Markt nicht.“ Ich sage: „Vergiss den C-Markt.“ Lassen Sie uns anders denken, ändern, wie wir Kaffee sehen und schätzen.

Wir wissen. Und wir müssen handeln.

Was würden Sie tun, wenn es keinen Kaffee gäbe?

häufig Meine Mutter hat hier in Mexiko eine kleine Farm. Da ist was für mich dabei.

Ich würde die Landwirtschaft definitiv nicht verlassen. Ich liebe Puzzles, und in der Landwirtschaft gibt es so viele Teile, die nicht miteinander verbunden sind.

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